Viele haben ja eine Linkliste, ich habe hier auch ein paar Links zu Freunden und Bekannten, die auch schreiben oder Musik machen.

The Bock
 „The Bock“, das sind die Ausnahmemusiker Walter Stumm und Ginger G. Becker  - und die beiden nehmen mit Gitarre, Mundharmonika und Gesang so einiges „auf die Hörner“. Jeden Song, den man zu kennen glaubt, ertönt bei „The Bock“ anders, als man es erwartet. Hier wird nicht einfach gecovert, hier wird der eigene Stil zelebriert, hier gibt es
"FlowerPowerPornoPunk“. Neben den neu interpretierten Oldies sind die eigenen Kompositionen mit deutschen Texten echt hörenswert. „The Bock“ machen Musik zum Hinhören und es macht Spaß ihnen dabei zu zuhören.

Werner Rüdel
Werner Rüdel

Werner Rüdel, Liedermacher vom Rhein

Mit Werner und dem Gitaristen Achim Römer zusammen war ich zum ersten Mal mit Balduinsmord auf Lesetour. Vor allem seine Mundartlieder passten sehr gut zu meiner Geschichte. Hier der Info Text zu seiner CD:

Der bekannte Liedermacher vom Rhein hat seine erste Solo CD „… den Dingen ihren Lauf“ veröffentlicht. Was der gebürtige Bopparder da abliefert, ist mehr als „Liedermacher“. Es ist Chanson, es ist durcharrangierte klasse Musik, es sind poetische und trotzdem geradlinige Texte und dabei passt zusammen, was zusammen gehört. Mal beschreibt Werner Rüdel, was in der Welt los ist, mal beschreibt er, was in ihm los ist. Mal politisch, mal melancholisch, aber immer ehrlich. Auch zwei Instrumentalstücke sind auf dem Album zu finden, gefühlvoll interpretiert. Dadurch entsteht ein Zwischenraum, der dem Hörer Gelegenheit gibt, das gerade gehörte Revue passieren zu lassen.

In einer Zeit, wo deutsche Texte als Hip Hop in Maschinengewehrmanier herunter gerattert werden, ist eine CD wie diese geradezu schön altmodisch. Man versteht noch was man hört. Und was man hört, gefällt. Ob Werner Rüdel uns mitnimmt „Unten am Fluss“ oder wir uns wieder erkennen in „Ich hab’s gelernt“. Ein Stück von uns besingt er, indem er von sich singt und man möchte mit ihm singen, wenn es heißt “Halt sie fest, die Zeit, halt sie an, dass dieser Augenblick nie mehr vergehen kann.“ Weitere Infos gibt es unter: www.diekleinkunstagentur.de.

Benny Geisweid
Benny Geisweid

Rhein-Valley BluesMan Benny Geisweid

Mit Benny war ich für die Räuberhöhle auf Lesetour. Spätestens beim Schinderhannesblues wurden alle wieder wach ...

Ein außergewöhnlicher Interpret, Gitarrist und Sänger. Außer seiner gewaltigen Stimme kommt noch das stilsichere Gitarrenpicking hinzu. Zu seinem Repertoire gehören eigene Stücke Blues, Folk und Jazz. Ein Muss für Freunde der akustischen Gitarre und der handgemachten Musik. Und natürlich wird er immer wieder seinen "Schinderhannes-Blues" zum Besten geben.
Weitere Infos gibt es unter: 
www.benny-geisweid.de

Jürgen Heimbach
Jürgen Heimbach

Jürgen Heimbach, Autor von u.a. Nachkriegskrimis, die in Mainz spielen.
Wir sind früher zusammen in der Koblenzer Altstadt um die Häuser gezogen, haben den Pelepones im VW-Bus unsicher gemacht und so manche Diskussionen und Demos mitgemacht. Jay verschlug es nach Mainz, mich in den Hunsrück und fast 30 Jahre später trafen wir uns wieder über das Schreiben. Hier ein Auszug einer Rezension von Krimi-couch.de über den neuesten Krimi "Alte Feinde":

Einmal mehr gelingt es Jürgen Heimbach seine Leser packend in die Nachkriegszeit zu entführen. Lebensmittel und Brennmaterialien sind knapp, nicht wenige Menschen sind im Winter '46/'47 verhungert oder erfroren. Auch die in Schutt und Asche liegenden Städte und Orte werden spürbar und machen Geschichte erlebbar. »Geschichte zum Anfassen« könnte man sagen und selbst der Kriminalfall ist durchaus spannend, wenngleich die Untersuchungen lange Zeit kaum Fortschritte bringen. Dies ist den Umständen geschuldet, denn über verschiedene Besatzungszonen hinweg zu ermitteln ist alles andere als einfach. Telefone gibt es zwar, aber nur vereinzelt und auch die Hilfsbereitschaft der Menschen ist begrenzt; man hat seine eigenen Probleme.

Weitere Infos gibt es unter: www.juergen-heimbach.de.

Jürgen Kunz
Jürgen Kunz

Jürgen Kunz, der Schwabe
Jürgen habe ich in Boppard kennengelernt, als sein Sohn eine Bopparderin geheiratet hat. Wir kamen ins Gespräch und schnell war klar, das wir einiges gemeinsamm haben. Jürgen schreibt und liest in schwäbisch und vielleicht machen wir mal was zusammen - international also.

Angekommen in der “aluminium-blonden” Lebensphase, in der die Nasenhaare schneller als

Brunenkresse wachsen und selbst die Ohrmuscheln nicht vom Haarwachstum gefeit sind,

war es nun für Jürgen Kunz an der Zeit – mit der Lebenserfahrung von über 50 Jahren, der

Lust an der schwäbischen Geburt und dem journalistischen Spürsinn vieler Tageszeitungsausgaben gesegnet und gestählt – als würtembergischer Lobbyist das Buch “Hoimatstond – Gschichtle ond Begegnonga mit älerlei Leut’” im schwäbischen Dialekt zu veröffentlichen. Weitere Infos gibt es unter: www.sueviashop.de.

 


Bücher bestellen - einfach unter: